… und zu finden auf
Auf dieser Seite experimentieren wir nur noch…
Liebe Grüsse aus Rorschach!
Res Lerch
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Liebe Grüsse aus Rorschach!
Res Lerch
Auch an dieser Stelle der Hinweis: Ich bin nicht Adda Adda. Punkt.
Wir sind in der Testphase für den neuen Blogauftritt. www.rorschacherecho.blogspot.com heisst das neue Zauberwort. Wie gesagt: Wir testen vorderhand, aber inegüxle darf man trotzdem schon…
Zuerst war es nur ein Gerücht. Heute wird es Tatsache. Adi wird ihren Hirschen irgendwann in den frühen (oder sehr wahrscheinlich späteren…) Morgenstunden des Sonntags für immer schliessen. Ab 16 Uhr hat man also noch Zeit, sich bei Adi und Hansjörg zu verabschieden…
Gestern hat uns der Schatzsucher die Geschichte über die Bedeutung der farbigen Strassentafeln erzählt. Vielleicht kann er uns ja zu einem späteren Zeitpunkt auch erklären, weshalb in Rorschach die gleichen Strassen auf verschiedene Weisen beschriftet werden. Eine komische Besonderheit unserer Stadt…
Heute fand die Finissage vom Amtsjahr des ersten offiziellen künstlerischen Amthausparkwächters statt. Jonny Müller hat für diesen Anlass das kleine Pärkli nochmals bearbeitet. Dem Vernehmen nach soll dieses Projekt weiter geführt werden und die Nachfolge von Jonny Müller wird voraussichtlich in den nächsten 3 Wochen bekannt gegeben. Gewählt soll die Person zwar bereits sein, aber man hütet das Geheimnis – aus welchen Gründen auch immer – noch ein Weilchen.
Ich wage mal zu sagen, wer es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht werden wird: Peer Steinbrück…
Kaum zurück aus den Ferien scheinen sich die „Ereignisse“ in der kleinen Stadt am grossen See ja fast zu überschlagen. Da werden drei Ortstafeln als zusätzlichen Input zum Projekt „Primavera – Eine Stadt spürt den Frühling“ mit den Slogans „Südlichste Bucht“, „Gastliche Hafenstadt“ und „Slow City“ überklebt und prompt folgt eine geharnischte Reaktion der Obrigkeit. Diesmal in der Person von Strassenkreisinspektor Hans Kästli. Und gemäss seinen Aussagen im Tagblatt scheint er da wirklich keinen Spass zu verstehen, obwohl er sich selber als humorvollen Menschen bezeichnet… Und die Tafeln sind (leider) wieder so bieder wie bis anhin, wie das Bild beweist, welches ich am Sonntagmorgen geschossen habe.

Du siehst, lieber Mark, dass gute Ideen eben vielfach auch ganz anders interpretiert werden. Du kennst mich ja und weisst, dass ich Fan von schrägen Ideen bin und kann Dir zur mutigen Aktion nur von Herzen gratulieren. Wo kommen wir denn hin, wenn wir all unsere Ideen im Vorfeld absegnen lassen müssen? Da geht ja die ganze Spontaneität des freien Geistes verloren!
Als altes Star Wars-Kind gebe ich Dir deshalb den Jedi-Ruf „Die Macht sei mit Dir!“ mit auf den Weg. Lass Dich in Deiner Kreativität nicht beirren und gebe den möchtegern Imperatoren dieser Welt nicht jenen Stellenwert, den diese gerne hätten. Meine Unterstützung hast Du auf jeden Fall. Freuen wir auf den Frühling, den wir uns vorstellen!
„Primavera – Eine Stadt spürt den Frühling“ heisst das achte Projekt er Reihe „Stadt als Bühne“. Unter der Leitung von Mark Riklin und Selina Ingold machen sich ab Mitte März 60 Studierende der FHS St. Gallen auf den Weg, den Sozial- und Kulturraum Rorschachs unter die Lupe zu nehmen. Da darf man gespannt sein! Das letzte Projekt „101 Fragen an eine Stadt“ ist ja noch in guter Erinnerung. Nähere Infos kann man auf www.rorschach.ch nachlesen.
Noch ein kleiner Hinweis: Eines der drei Fundstücke, die dieses Projekt betreffen, scheint die Begrüssungstafel „Gastliche Hafenstadt“ am östlichen Eingangstor beim Hauptbahnhof zu sein. Vielleicht stossen die Studierenden auch auf jenen Gag, der sich vor vielen Jahren auf diese Begrüssungstafel bezog. Damals (das muss etwa 1985/86 gewesen sein) stand für etwa vier Wochen auf dieser Tafel „Garstige Hafenstadt“. Und niemand hat es bemerkt…
Am Uferbereich beim Kabisplatz wird gearbeitet. Es wird sich dabei unter anderem um die Arbeiten handeln, die notwendig sind, damit der neue Luxusliner Sonnenkönigin problemlos in Rorschach anlegen kann und uns bei stürmischer See nicht noch die ganze Quaianlage kaputt macht. In diesem Bereich war auch eine Verbotstafel aus dem Jahre 1957 (!) montiert, die uns unter Strafe darauf aufmerksam machte, was auf diesem Areal nicht akzeptiert wird. Ich habe schon öfters auf diese alten Verbotstafeln hingewiesen und vor allem den pädagogischen Grundgedanken der Strafen oder Bussen hinterfragt.
Dank den vielen „Batzeli“, die nun in der Stadtkasse sind, gehe ich einmal davon aus, dass die alte Tafel nicht mehr montiert und mindestens erneuert wird. Und wenn wir viel Glück haben, überlegt sich der Stadtrat ja auch, was sich in den letzten 52 Jahren alles ge- und verändert hat und verbietet uns nicht alles, was eigentlich auch Spass macht. Immerhin sind wir ja in der Zwischenzeit auch im 3. Jahrtausend angekommen…
Bis Ende Februar hatte ich Zeit, eine Lokomotive in einem Garten zu finden. Heute ist der 28. Februar und hier ist das Bild von besagter Lok. Sie befindet sich an der Grenze zwischen Rorschach und dem Berg. Und ich habe sogar noch herausgefunden, dass diese Lok früher mal auf dem Areal des Flughafens Kloten im Einsatz stand.
Und deshalb, lieber Martin, macht es den Anschein, als ob ich die Wette gewonnen habe. Der Wetteinsatz ist unten abgebildet. Womit wir beim zweiten Sieger wären. Das wäre Sandro im Capri… Ich warte auf Terminvorschläge!!